Neulich sagte eine Klientin zu mir, eins ihrer Probleme sei das schlechte Gewissen, wenn sie mal etwas für sich selbst tun will.

Gewissensbisse sind hier nicht angebracht. Ich weiß, wir wurden so erzogen, ja nicht egoistisch zu sein. In dem Fall ist es jedoch so:

Nur wenn es dir gut geht, wenn du Energie hast, kannst du auch für die anderen da sein.

Wenn du keine Kraft mehr hast, bist du eine Last für andere.

Also tu was für dich. Sorge gut für dich.

 

Das ist nicht egoistisch. Im Gegenteil.

Selbstfürsorge – das Wort sagt es schon. Das darfst du dir selbst geben.

Gönnen.

Hierfür bist *du* zuständig.

Du bist es wert.

Du hast es verdient.

Du darfst das.

Du bist genau so wichtig wie all die anderen in deinem Leben.

Sei zu dir selbst so nett wie du es zu deiner Freundin oder der Bekannten wärst.

 

Nimm dir Zeit für dich

Kannst du dich morgens mit deiner ersten Tasse Kaffee für ein paar Minuten auf den Balkon oder auf die Treppe vor deiner Haustür setzen?

Oder wenigstens aus dem Küchenfenster schauen?

Bevor alle anderen wach werden und was von dir wollen?

Bevor dein Tag beginnt?

 

 

Höre in dich hinein – was brauchst du gerade?

Mach immer mal wieder Pause. Bei dem, was du *jetzt* gerade tust. Ich warte …

Wie war das?

Was brauchst du gerade jetzt?

Hol’s dir.

Siehst du? Gelebte Selbstfürsorge.

 

Eine Liste mit 57 Dingen, die du ganz einfach für dich tun kannst

Hier habe ich eine Liste mit 57 Tipps, was du ganz leicht für dich selbst tun kannst.

Kostet nix.

Ist ein .pdf.

Wird verarbeitet …
Erledigt! Sie sind auf der Liste.

Du wirst sehen, wie viel besser es dir geht, wenn du regelmäßig diese Dinge tust.

Die arten nicht in Stress aus, keine Sorge.

Du machst sie, damit du dich besser fühlst.

Um deinen Stress zu mindern.

Und sie werden dir ganz schnell zur Gewohnheit werden.

Hier ist deine Selbstliebe-Liste.

Kostet nichts.