Bist du billig mit dir selbst?

Gibst du immer allen anderen zuerst? Deine Aufmerksamkeit, deine Zeit, deine Energie? Und vielleicht ja auch Dinge oder gar Geld?

Und was ist mit dir?

Läufst du in Kleidung rum, die nicht richtig passt, den einen oder anderen Fleck hat, dünn wird oder ausgeblichen ist?

Benutzt du das angeschlagene Geschirr, und da steht ein volles schönes, fast ungebrauchtes Service im Schrank – das von der Hochzeit vielleicht? Das für gute Tage?

Hast du ein Lieblingsparfüm, das du aber nie riechst, weil du es „nur zu besonderen Anlässen“ tragen willst?

Wir hatten eine Oma, nach deren Tod wir noch original verpackte Bettwäsche gefunden haben. Wann wollte sie die denn mal benutzen? Und hat sie?

Wann sind denn diese guten Tage? Wenn nicht jetzt?

Wenn du das bejahen kannst, dann bist du billig mit dir selbst.

Und wie sieht es in deinen Finanzen so aus?

Das Eine hängt mit dem Anderen zusammen. Es ist ein Muster, das tief in dir verwurzelt ist:

Als ständiges Gefühl von „ich bin (mir) das nicht wert“.


Wird verarbeitet …
Erledigt! Sie sind auf der Liste.

Ich hatte auch eine Phase, in der ich mich unbewusst arm gemacht habe

Ich hatte 2008 eine Phase des strengen Minimalismus‘. Da kaufte ich gewisse Dinge nicht mehr und brauchte andere bis auf Grund auf. Ich nahm billige, schäbige oder von anderen abgelegte Dinge an.

Das alles gab mir ein unterschwelliges Gefühl von Armut.

Überlege dir doch mal, wie du leben würdest, wenn du erfolgreich, wohlhabend, gut versorgt wärst.

Vielleicht bist du das ja längst, weil du all die versteckten Werte irgendwo in deinen Schränken und Schubladen hortest?

  1. Nutze die guten Dinge, die du hast – jeden Tag
  2. Sortiere Dinge aus, die ärmlich, schäbig, nicht genau richtig sind
  3. Sorge gut für dich selbst, z. B. indem du Vorräte von den Dingen anlegst, die du brauchst und die dir wichtig sind

Praktische Tipps, wie du dir Vorratsanschaffung leisten kannst, auch wenn du auf’s Geld schauen musst

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6 wirklich praktisch nachmachbare Tipps,

  • wie du dir leisten kannst, was du brauchst
  • wie du dich nicht mehr arm fühlst
  • wie du einfach bewusst nach deinen Werten einkaufst
  • wie du nicht länger überfordert im Supermarkt stehst
  • wie du immer vorrätig hast, was du brauchst
  • Wie du dir den Einkauf an sich erleicherst