*** Aufräumen on the go ***

So ordentlich sieht unsere Küche immer aus.

Wir sind hier eine 3er-WG. Jetzt mit 2 anderen Frauen, früher jahrelang mit Männern.

Und immer war unsere WG ordentlich.

Denn jeder hat hinter sich aufgeräumt.

Dieser Tipp erleichtert uns allen hier das Leben so dermaßen! Ich hab das von meiner ersten Mitbewohnerin – noch in Berlin – übernommen:

Nutze Arbeitspausen, Wartepausen, um gleich aufzuräumen.

Heute z. B. gibt es Salat mit warmen Nudeln (ich liiiebe das).

Zuerst setzte ich das Nudelwasser auf.

Dann fing ich an, den Salat zu schnippeln.

Abfälle warf ich immer sofort in den Mülleimer, der unter der Arbeitsplatte, sehr gut erreichbar, steht.

So türmt sich kein Dreck zwischen dem zubereiteten Essen auf. So muss ich nicht später erst aufräumen.

Dann gab ich irgendwann die Nudeln in das Wasser.

Schnippelte weiter, während sie gar kochten.

Wusch sofort das Schneidbrett in der Spüle ab, als ich fertig war. Auch den Durchschlag, die Messer.

Dann trocknete ich die paar Teile sogar gleich noch ab und räumte sie weg.

Darüber musste ich gar nicht mehr nachdenken, das ist mir in den Jahren so in Fleisch und Blut übergegangen.

Ich muss jetzt nicht die Arbeit vor mir her schieben und in Panik geraten, oder Streit provozieren, wenn abends die Mitbewohnerin nach Hause kommt.

Die Küche ist immer sauber, und mein Essen ist fertig.

Wird verarbeitet …
Erledigt! Sie sind auf der Liste.

(Den Topf hab ich nach dem Umschütten der Nudeln natürlich auch sofort in den Geschirrspüler geräumt.

Ich versteh den Sinn davon nicht, benutztes Geschirr erstmal auf der Arbeitsplatte zu stapeln, wenn man es doch hinter einer Tür verstecken kann. Wo es auch noch automatisch gewaschen wird!)

Noch einmal über alle Flächen gewischt und trocken nachgewischt. Aufräumen on the go.

Mehr dieser „Entspannungs-Quickies“ hier in der entsprechenden Blog-Rubrik.