Dinge, die ich rausgeschmissen habe. Bzw. gar nicht erst in mein Leben rein gelassen habe.

1. Konventionen

„Das haben wir schon immer so gemacht.“ gilt bei mir nicht. Nur, weil wir es „immer“ so gemacht haben, muss es heute ja nicht mehr die richtige Vorgehensweise sein.

Vielleicht geht’s heute viel einfacher?

Wofür haben wir sonst all den technischen Fortschritt?

Und auch die Gesellschaft ändert sich. Vieles ist heute akzeptiert, was vor 50 Jahren noch undenkbar war: Dass Frauen arbeiten gehen, ohne ihren Mann um Erlaubnis zu fragen. Dass sie ein Sparkonto eröffnen dürfen. Dass gleichgeschlechtliche Paare heiraten und Menschen freiwillig kein Fleisch mehr essen, z. B.

Wenn es also darum geht, zu entscheiden, ob und wie ich etwas tue, dann lasse ich nicht als Begründung gelten: „Das haben wir schon immer so gemacht.“

Sondern ich suche den einfachsten Weg.

2. Kinder

Ich gebe zu, für viele klingt das jetzt hart.

Aber es ist so: Zuerst hat es bei mir lange nicht geklappt mit einem Partner und Kindern. Dann hatte ich meinen Partner, und der wollte keine Kinder. Und dann hab ich mir einen Hund zugelegt, und in der 1. Nacht mit Nikita war auch mir klar: Diese riesige Verantwortung für ein Kind will ich nicht auf mich nehmen.

Es ist eine persönliche Entscheidung. Und ob man Kinder bekommt oder nicht, ist jeden ganz allein überlassen. Da gibt es kein objektives Richtig oder Falsch.

Wenn du nun schon Kinder hast, ist das aber kein Weltuntergang 😉 Was dein einfaches Leben angeht, meine ich.

Du ziehst sie groß, und dann hast du dein Leben wieder für dich.

Schon mit 10 oder 12 fangen sie an, eigene Wege zu gehen. Du musst sie schon weniger bemuttern jetzt. Sie sind froh, wenn du ihnen ihren Freiraum lässt.

3. Unordnung

Man meint immer, es sei so anstrengend, zu putzen und aufzuräumen.

Aber das Gegenteil ist der Fall.

Ich mache Ordnung on the go.

Ich mag auch nicht, zu wischen.

Aber

4. Das Festnetz-Telefon

Ich hasse es, irgendwo anrufen zu müssen.

Und ich will auch oft nicht gestört werden.

Deshalb hab ich kein Festnetztelefon mehr.

Und gehe auch oft nicht ans Handy bzw. habe es auf Flugzeugmodus oder stumm gestellt.

Auch nachts schalte ich es auf Flugmodus, weil ich Hörbuch mit dem Handy höre, aber nicht direkt neben der Strahlung schlafen will.

Und wenn wir schon dabei sind:

5. Den Fernseher

Das macht sooo einen Unterschied!

Ich bekomme nicht alle halbe Stunde die Horrornachrichten um die Ohren geschlagen. Und die Werbung.

Ich suche mir mein Programm und meine Informationen selbst aus.

Und auch zu Zeiten, in denen ich sie gut aufnehmen kann.


1. Ich suche immer den einfachsten Weg

 

2. Die Mikrowelle

Ich halte sie nicht für ungesund. Ich bereite damit täglich Gemüse zu. Und zwar Tiefkühl-Gemüse. Schon fertig geschnippelt und geputzt.

Was eigentlich meine Nr. 3 auf dieser Liste sein muss:

3. Tiefkühl-Gemüse

4. Gute Gewohnheiten

Was du nicht jedes Mal neu entscheiden musst, das raubt dir weniger Energie. Deshalb gewöhne ich mir gute Gewohnheiten an. Denn darüber muss ich dann nicht immer wieder neu nachdenken.

Gewohnheiten hast du sowieso.

Aber sind die alle so gut für dich?

5. Sachbücher & Vorträge

 

 

 

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