Maxime:

  1. Nur das Nötigste!
  2. Nur das, was grad dran ist.
  3. Nur, soweit deine Kraft grad reicht.
  4. Am besten im Hormonzyklus.

WAs ist das Nötigste? Zu essen haben. Nicht im wirklichen Dreck leben. (Krankheitsgefahren.)

Wie ich es schaffe, meine Hausarbeit gern zu verrichten Ich bin wirklich ein fauler Mensch. Ich tue keine unnötigen Arbeiten, weil ich es einfach nicht einsehe. Hausarbeit muss gemacht werden. Manchmal muss einfach mal geputzt werden. Und das tue ich – ungelogen – gern. 1. Ich sehe es als „dem Zuhause Liebe geben“ an, nicht als Verpflichtung. 2. Ich habe alles Unnötige Zeug rausgeschmissen. 3. Ich habe auch unnötige Putzaktionen rausgeschmissen und tue nur das Nötige. 4. Ich räume „on the go“ auf. Im Flow.

 

5. Ich höre auf, wenn ich nicht mehr kann.


Das bisschen Haushalt – machbar, auch mit chronischer Erschöpfung

Meine Tipps – und die haben sogar eine Flohbehandlung meines Hundes überstanden

  • Hund baden + alle Textilien waschen (inkl. Bett, Sofa, Teppichen) + Oberflächen ggf. mit Flohspray behandeln

Alle Oberflächen leer

und leicht zu wischen

Überwurf/Tagesdecke auf Bett und Sofa – leicht abzuziehen und in der Waschmaschine waschbar

evtl. Matratzenschoner

Teppiche (Läufer), die in die Waschmaschine passen

keine Textilien offen herumliegen, sondern hinter Türen (Handtücher im Bad)

Hund kurzhaarig halten – pflegeleichter, besonders beim Baden und Kämmen

 

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