Heute vor 1 Jahr bin ich von Social Media weggegangen.

Offenlegung:

Also so gut wie.

Ich plane keine Aktionen mehr hierfür, ich erstelle keine Inhalte hierfür. Ich verschwende aktiv keine Energie mehr hieran. Auf manchen werden meine Blogartikel automatisch geteilt. Andere lese ich noch manchmal zum Vergnügen.

Instagram:

Ich poste nicht mehr. Nicht privat und nicht beruflich. Mein Profil ist auf „privat“ oder „versteckt“ gestellt. (Ich weiß nicht mal, wie das genau heißt.)

Ich schaue mir noch einige wenige Profile an, z. B. den von einer Alpaka-Farm oder einen Pflanzen-Blogger.

Facebook:

Habe ich notgedrungen noch, um in einigen Gruppen mitlesen zu können.

Ich poste selten mal was in meiner privaten Timeline.

Beruflich werden auf meiner FB-Seite meine Blogartikel automatisch geteilt.

Twitter:

Ich lese die Twitterperlen. Das sind von einer Redaktion herausgepickte, meist lustige, Tweets.

Twitter ungefiltert lesen ist sehr deprimierend, never-ending und erschöpft mich.

Ich kommentiere ab und zu mal was in meiner privaten Timeline.

Beruflich werden auf Twitter meine Blogartikel automatisch geteilt.

Youtube:

Ich mache keine Youtube-Videos.

Ich schaue mir manche Youtube-Vlogger regelmäßig an und gelegentlich auch Shorts zur Unterhaltung.

Tik tok:

Nutze ich gar nicht. Ist mir zu schnell. Und was ich davon höre, klingt es so, als seien viele der Inhalte gefährlich/gefährdend, überflüssig, und die Betreiber der Plattform mehr als fragwürdig …


Ich lebe sooo viel entspannter.

Meine kreative Energie landet in nur 2 „Töpfen“: Im Blog und in den Emails.

Es fühlt sich so viel wirksamer an. Strukturierter. Ich habe im letzten Herbst die ganzichselbst Akademie gegründet, und darunter läuft jetzt alles, was ich produziere:

  • Blog
  • Emails (Liebesbriefe | 5-Sterne-Club)
  • ganzichselbst Café (Einsteigerkurse)
  • ganzichselbst Lounge (Kurse für dein persönliches Leben)
  • #Freuberufler Suite (Kurse für dein Unternehmerleben & Finanzielle Themen)

Die Inhalte gehören weiter mir. Nicht einer Firma wie Meta.

Und meine Impulse kommen wirklich bei den Lesern an, statt weggefiltert und ausgeblendet zu werden.

(Nur 1 – 3% deiner normalen Statusupdates auf Facebook werden deinen Freunden noch angezeigt!)

Ich nutze mein Blog jetzt wie eine Social Media-Plattform

Welche Inhalte ich konkret für Blog und Mails erstelle

Ich plane Serien für meinen Blog und für die Liebesbriefe. In denen ich Impulse zu einem Leben mit mehr Freude und Leichtigkeit, zum leichteren Alltag gebe.

Wir haben im Blog jetzt monatlich ein Schwerpunktthema, im August z. B. „Sommer Reset“: Den letzten Sommermonat auskosten und langsam auf den Jahresendspurt ab September vorbereiten.

Meine Mailingliste erhält fast täglich (wochentags) eine Email mit einem kostenlosen Mentoring-Impuls zum Einfachen Leben.

Ich schreibe aber auch viel spontan, vor allem im Blog. Aus meinem persönlichen Leben. Gebe meine Meinung zu gewissen gesellschaftlichen Entwicklungen ab. Oder teile mal eben etwas, was ich lustig fand oder aufbauend. Einen Cartoon z. B.

Ich bekomme wieder Reaktionen auf meine Sachen!

Auf Facebook herrschte sogar in meiner Gruppe weitestgehend Funkstille – weil auch in Gruppen fast alles durch Facebook weggefiltert wird!

Welche Gefahren Social Media mitbringt, wie es uns abhängig macht, und wie du aussteigst: Im Einsteigerkurs im ganzichselbst Café begleite ich dich gern dabei:

Hier unverbindlich mehr über den Kurs erfahren

Mir fehlt es nicht.

Für die Gewinnung von neuen Leserinnen gibt es andere – kreative und sich „echter“ anfühlende – Wege.

In der #Freuberufler Suite habe ich z. B. auch den Kurs „Marketing ohne Social Media“, falls du darüber mehr wissen willst.

Unverbindlich in die Kursinhalte reinschauen – hier.


Auf jeden Fall bin ich jetzt wieder mehr verbunden mit meinen Leserinnen, weil die Texte wieder gesehen werden und ich Rückmeldungen bekomme.

Ich fühle mich … besser verwurzelt in meiner Botschaft, meinem Schaffen. Weil ich es besser sortiert habe – in Form der ganzichselbst Akademie. In nur 3 Kanälen, auf denen ich alles teile (Blog, Mails und Kurse).

Ich möchte noch mehr vom Bildschirm wegkommen, weil ich immer noch ganze Teile meines Lebens verpasse. Aber immer häufiger starte ich meinen Tag schon offline, lass den Computer noch zu, und meinen Gedanken freien Lauf.

Und online filtere ich gut, was ich an mich ran lasse, was ich online konsumiere, und breche ab, was mir nicht gut tut.

 

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