Es ist eine fortlaufende Übung: Bewusste Entscheidungen treffen für dein leichteres Leben.

Das wirst du ab jetzt immer tun müssen. Da führt kein Weg dran vorbei. (Außer dem Weg des geringsten Widerstands, aber das hatten wir ja all die Jahre. Das willst du nicht mehr. Oder?)

Du wirst trotzig sein müssen.

Du wirst zwangsläufig Menschen enttäuschen. Aber das hat nichts mit dir zu tun! (Dafür gibt’s bald noch eine eigene Übung.)

Heute jedenfalls: Wie du bewusst in den Tag startest, noch ehe du deinen Fuß aus dem Bett gesetzt hast.

Du schlägst die Augen auf.

Idealerweise hat dich nicht der schrille fiese Weckerton geweckt. (Dabei habe ich früher immer unbewusst gleich geflucht, noch ehe ich richtig wach war.)

Wenn du dich von einem Wecker wecken lassen musst (Musst du wirklich??), dann mach es dir angenehm: Wähle einen Lieblingssong für deinen Weckton im Handy. Oder das Kichern deines Kindes. Oder Vogelgezwitscher. Jedenfalls etwas sanftes, angenehmes.

Siehst du, schon das ist eine bewusste Entscheidung für mehr … Behaglichkeit und Echtheit.

Du bist jetzt also … geweckt.

Bleib noch eine Minute im Bett liegen.

Male dir aus, wie dein Morgen ablaufen soll. Wie du ihn gern hättest.

Erlaube dir das Träumen. Das Spinnen. (Du spinnst nicht. Du machst es richtig.)

Du möchtest gerne gemächlich starten? Zeit für einen Blick aus dem Fenster haben? Dich ein paar Mal zu strecken?

Dann plane (jetzt, spätestens aber für morgen!) diese Minuten dafür ein. Steh ein paar Minuten früher auf.

Du möchtest in Ruhe deine Tasse Kaffee genießen, statt Klamotten zu suchen und loszusprinten?

Du weißt, was du zu tun hast.

Es liegt ganz in deiner Hand.

Du entscheidest.

Du gestaltest.

Und morgen früh überlegst du dir im Bett auch, wie dein ganzer Tag aussehen und sich anfühlen soll. Und fädelst die entsprechenden Veränderungen ein.

Kommentar verfassen (dein 1. Kommentar muss von mir freigeschaltet werden)

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.