Löffeltheorie Teil 2 – Praxis

Energie einsparen – Wie du herausfindest, was dir deine Energie absaugt

Energielecks stopfen

Finde deine Energielecks. Halte deine Energie zusammen und gib sie für die richtigen, dir wichtigen Dinge aus.

Deine Energielecks sind sehr persönlich.

Gerümpel

Das können Kleinigkeiten sein, die dich immer wieder ärgern oder dir ein schlechtes Gewissen machen.

Du bemerkst sie vielleicht sogar kaum (sie „gucken sich weg“), aber sie sind da. Und sie sind nervig.

Z. B. die Ecke mit dem Gerümpel. Wenn du das endlich mal beseitigst, wirst du einen Energieschub erleben. Immer wieder, wenn du die nun leere, ordentliche Ecke anschaust.

Wenn die kleinsten Kleinigkeiten fehlen

Wenn du die Shampooflasche oder Toilettenpapierrollen immer bis auf den Grund leer werden lässt, bevor du eine neue kaufst. Das zieht unnötig Energie.

Die ein, zwei wichtigen Dinge, die schon ewig auf deiner To do-Liste stehen.

Mal ehrlich, wie geht’s dir denn den ganzen Tag, wenn du eine wichtige Aufgabe vor dir her schiebst? Du denkst immer daran und kannst dich auf die anderen Dinge auch nicht konzentrieren.

Mach einen Tu-es-day oder GYST – Get your shit together -Tag. Und wenn du dir nur einen Tag in der Woche dafür nimmst, um mal all den nervenden Kleinkram oder auch die anstehende größere Aufgabe endlich zu erledigen.

Man sagt auch, dass man gleich morgens als erstes „die Kröte schlucken“ soll. Damit hat man das Schlimmste des Tages bereits hinter sich und kann den Rest viel entspannter angehen.
Mach sie!

Alles, was nicht wie geplant funktioniert, frisst deine Energie auf.

Repariere, was kaputt ist, oder ersetze es.

Überdenke Systeme und Gewohnheiten, die nicht (mehr) funktionieren.

Der Gedanke an eine große Entrümpelungsaktion erschöpft dich?

Deshalb sind die Onlineprogramme in ganzichselbst Lounge und den anderen Teilen der ganzichselbst Akademie ja so ausgelegt, dass du jeden Tag nur ein kleines Stück – den einen nächsten Schritt – gehst.

Bleib einfach dran.

Ich habe dir ja schon erzählt, dass ich selbst leicht erschöpfbar bin. Deshalb mache ich es mir selbst so leicht wie möglich und baue auch meine Arbeitsmittel für meine Klienten ebenfalls entsprechend entspannt auf.

Verpflichtungen

Fremdbestimmt zu leben ist ein riesiges Energieleck.

Alles, was du nicht willst, frisst Energie.

Dinge, die dir Spaß machen, geben dir Energie. Wenn du an deinem Hobby sitzt, merkst du gar nicht, wie die Zeit vergeht. Du fühlst keine Müdigkeit, kein „Ooooch, ich will nicht …!“

Zu welchen Terminen hast du gar keine Lust mehr? Welches regelmäßige Treffen braucht jedes Mal deine ganze Überwindung? Streiche es ein für alle Mal aus deinem Leben, und du wirst neue Energie gewinnen.

Finde heraus, was dir Freude macht. Welche Gegenstände, die du besitzt? (Und die anderen entsorgst du: Spendest sie, verschenkst sie oder verkaufst sie.)

Welche Termine und Verpflichtungen und Aktivitäten? (Die anderen streichst du. Du sagst den Vereinsvorstandsmitgliedern, dass du nicht mehr zur Verfügung stehst. Du gehst nicht mehr zur Chorprobe. Du sagst: „Nein, ich kann nicht.“, wenn dich jemand um deine Mitwirkung oder ein Treffen bittet, wo du nicht mitmachen möchtest.)

Finanzen & Co. – weitere Energiefresser

Dein Geld ist eine Energieform. Und sie beeinflusst deine sonstige Energie. Du fühlst dich von Geldsorgen ausgelaugt. Bist „abgebrannt“.

Viel Energie zieht es, wenn du das Gefühl hast, nicht genügend Geld für etwas zu haben.

Verschaffe dir einen Überblick über deine Einnahmen und Ausgaben. Das gibt dir Klarheit und Kontrolle.

Plane voraus, spare einen Puffer für unvorhergesehene Ausgaben an.

Zur richtigen Zeit die richtigen Handlungen – das ist schlaues und einfaches und auf Erfolg ausgerichtetes Handeln.

Wo liegen deine Energielecks?

Welche Gerümpelecke wirst du endlich leer räumen? Wie sieht dein Keller aus? Welches Gerät funktioniert nicht mehr? Wann bringst du es zur Reparatur oder ersetzt es? Oder brauchst du es überhaupt noch?

Liste sie hier auf und arbeite sie eins nach dem anderen ab. Am besten jede Woche eins.

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