Wir erzählen uns Stories, wir bewerten unsere Vergangenheit falsch oder äußere Umstände.

Das bremst uns aus.

Es sind die Ausflüchte oder die „Entschuldigungen“, wieso wir nicht so gut, so wohlhabend, so frei sein können, wie wir gerne wären.

Ich habe in einer Herbstnacht – da bekomme ich immer die besten Einsichten, den klaren Blick auf’s Große Ganze – erstaunliche Dinge über meine Story herausgefunden:

Ich habe keinen Erfolg mit ganzichselbst, …

… weil die anderen nicht richtig sind:

  • Meine Mailingliste einfach nicht bereit ist, in sich zu investieren
  • Die Deutschen keine Unternehmer, sondern untergebene Arbeitnehmer sind

… weil ich nicht gut genug bin

  • Ich es ihnen nicht gut genug klar mache, was sie wollen und brauchen
  • Ich einfach keine Reichweite habe
  • ich das Geldverdienen nicht ernst genug nehme
  • Ich nicht interessant genug bin, um ernst genommen zu werden
  • Sich ja eh nie jemand für mich interessiert
  • ich immer übersehen und überhört werde (weil ich nicht so wichtig bin wie die anderen)
  • Ich schon immer zu kurz komme, nicht wichtig bin (wenn ich nicht Leistung bringe)
  • Ich nicht genug Energie habe, Chronissch erschöpft bin durch die Burnouts
  • Ich irgend eine wichtige Geheime Kenntnis noch nicht habe (bin ständig auf der Suche)
  • nicht gut genug bin
    • im Copywriting – ich kann einfach die Bilder nicht gut genug rüberbringen
    • nicht gut genug im Durchhalten bin, nichts zuende bringe
    • zu chaotisch bin, kein System habe
    • zu chaotisch mit meinem Geld bin, nicht gut darauf achte

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